Sandra Janiba

»Leidenschaft, Spaß und Individualität«

 

Über meine Kurse

Eines der schönsten Dinge am Unterrichten ist für mich, wenn ich sehe wie sich meine Teilnehmer weiter entwickeln und Freude am Training haben und natürlich auch die Gesichter zu sehen, wenn sie etwas schaffen, wo sie zuerst dachten, das geht nicht.

Wir trainieren zwar als Gruppe, dennoch ist es für mich wichtig, dass jeder einzelne auch persönlichen, also direkten, Input von mir bekommt (ich ihn symbolisch gesehen an die Hand nehme) und sich so aus jeder Stunde etwas für sich mitnimmt.

An die Hand nehmen

Meine Stunden sind klar strukturiert (nicht umsonst habe ich den Spitznamen der Professor bekommen ;)), trotzdem ist mir Abwechslung wichtig und ich gehe gerne auf spezielle Wünsche wie zB. Lieder ein. Etwas, das mir auch sehr am Herzen liegt, ist auch, dass meine Teilnehmer das Warum verstehen. Warum muss es jetzt die linke Seite (in der Regel die schlechtere) sein oder warum ich so pingelig bin und mir die saubere Ausführung und richtige Technik wichtig ist.

Spitzname: Professor

Und letztendlich, ja wir sind „nur“ eine Kursgruppe, aber wir wachsen auch zusammen, eine Art kleine Polefamilie, denn Pole verbindet. Jeder soll sich wohl fühlen und gut aufgehoben und nicht abgefertigt fühlen wie in Großgruppenkursen. Ein Grund warum ich auch nach der Stunde gerne ein offenes Ohr für Fragen jeder Art habe.

Ein offenes Ohr für Fragen

 

So kam ich zu Poledance

Durch einen Fernsehbeitrag im Winter 2010 wurde ich auf Poledance aufmerksam und verliebte mich sofort in den Tanz an der Stange. Das Zusammenspiel aus Leidenschaft, Spaß und die Individualität jedes einzelnen, die Poledance so vielfältig macht. Nach diversen Recherchen im Internet habe ich mich dann zu einer Schnupperstunde angemeldet. Keiner wusste davon, denn für mich war das damals noch eine „typische Frauensache“ und ich wollte mir dann nicht Kommentare wie „Poledance willst du machen? Mach` doch etwas, das besser zu dir passt wie zB. Boxen!“ anhören.

Keiner wußte davon

Anfang 2011 war es dann so weit. Meine erste Stunde. Ich habe sofort gewusst, das will ich machen, das Feuer war somit entfacht (nicht nur das, es hat sogar ziemlich gebrannt). Also habe ich mich für meinen ersten Kurs angemeldet und kurze Zeit später eine Stange bestellt. So konnte ich neben dem Trainieren im Studio auch zu Hause üben (man hat ja sonst nichts zu tun…..vor der Arbeit….um fünf Uhr früh ;)).

Training um 5 Uhr früh

Sportlicher Hintergrund… anzeigen »

Ihre Liebe zu Sport und Tanz entdeckte Sandra schon sehr früh durch ihre ersten Erfahrungen in einer Hip Hop Dance Group, mit der sie auch einige Auftritte hatte. Später begann Sie mit Capoeira und lernte den brasilianischen Kampftanz unter Professor Carlos kennen.

Ausbildung… anzeigen »

  • 2012 Polebatics Bronze Trainer Ausbildung
  • 2014 “Professional Flexibility” Ausbildung, Frederick van Laak

Visited Workshops… anzeigen »

Workshops bei Artisten wie Ingrid Korpitsch (Sadima, Phoenix Fire Dancers), Irene Schuberth oder Stephanie Höggerl.

Weitere Workshops, an denen sie teilnahm, waren unter anderem ein Tapekurs bei Marischka Industrieklettern, Aerialsilks bei Irene Schuberth (PhoenixFireDancers), Hooping mit Lisa Looping (PhoenixFireDancers) und Contortiontraining bei Frederik van Laak.

Sandra Janiba
Pole-Trainer by Polebatics®
sandra[-@-]polearts.at


Programmierung: weissgrad.at